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Über uns

Die Köpfe hinter Freiheit|Macht|Politik.

Redaktion

  • Dominik Meier

    Dominik Meier berät international seit 25 Jahren Global Player, mittelständische Unternehmen und Verbände zu politischer Strategie. Er forscht über Macht, Freiheit, Interessenvertretung und politische Praxeologie. Zu diesen Themen hält er weltweit Vorträge, publiziert Fachbücher und ist als Impulsgeber für politische Debatten medial präsent. Als FIPRA-Repräsentant in Deutschland verantwortet er ein globales Netzwerk von Public-Affairs-Experten.

  • Christian Blum

    Christian Blum hat Philosophie, Politik- und Islamwissenschaften in Köln und Boston studiert und parallel als freier Journalist gearbeitet. Nach seiner Promotion in politischer Theorie, die mit dem Offermann-Hergarten-Preis ausgezeichnet wurde, war er als zunächst Koordinator des Kölner Ethik-Forums und Fritz-Thyssen-Research-Fellow an der Rutgers University. Als Senior Policy Expert bei Miller & Meier Consulting und Leiter des Vorstandsreferats der Deutschen Zentrale für Tourismus hat Christian Blum umfassende Erfahrung in strategischer Kommunikation gesammelt. Er publiziert zu den Themen Gemeinwohl, Macht, Demokratie und Public Affairs.

     

  • Konstantin Bätz

    Konstantin Bätz ist Mitarbeiter von Miller & Meier Consulting und hat an der Universität Konstanz zu ökonomischer Außenpolitik und Wirtschaftssanktionen geforscht und promoviert. Vorher studierte er Philosophie, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Bayreuth, Rotterdam und Konstanz. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP).

Veröffentlichungen

Wir freuen uns über Zusendungen von Themenvorschlägen, Essays, Buchbesprechungen, Repliken sowie Profilen von Praktikern und Denkern der Macht.

Senden Sie uns Ihre Beiträge gerne per E-Mail an redaktion@freiheitmachtpolitik.de

Beachten Sie dabei bitte die Leitlinien zur Veröffentlichung im FAQ auf dieser Seite.

FAQ

  • Welche Beiträge werden in Freiheit|Macht|Politik veröffentlicht?

    Unser Magazin schlägt die Brücke zwischen Tagespresse und wissenschaftlichen Fachpublikationen. Durch Beiträge profilierter Praktiker und Theoretiker aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Kunst wollen wir konstruktive und produktive Diskussionen anstoßen, die über das politische Tagesgeschäft hinausgehen, Transformationsimpulse setzen und komplexe regulatorische Themen aufklären.

    Wir bemühen uns, ein breites Spektrum an Meinungen und Analysen zu veröffentlichen. Dabei gelten die zentralen redaktionellen Gebote: weltanschauliche Neutralität, methodische Offenheit und der Mut zum begründeten Widerspruch.

    Wir verstehen uns jedoch nicht als wissenschaftliche Publikation. Alle Essays haben eine Länge von circa 10.000 Zeichen, einen Bezug zur Praxis und sind auch für fachfremdes Publikum zugängig.

     

  • Wie kann ich einen Beitrag einreichen?

    Sie haben eine Idee für einen Beitrag, oder haben einen Essay verfasst, der zu FMP passen könnte?

    Kontaktieren Sie uns unter redaktion@freiheitmachtpolitik.de mit Ihrer Idee oder Ihrem fertigen Essay.

    Senden Sie Ihren Artikel bitte ausschließlich als MS Word (.docx) oder Open Document Type (.odt) Datei. Essays sollten eine Länge von etwa 10.000 Zeichen aufweisen, andere Kategorien 5.000 Zeichen.

    FMP behält es sich vor, Artikel gegebenfalls zu kürzen und redaktionell zu überarbeiten.

  • In welcher Sprache kann ich Beiträge einreichen?

    Beiträge werden grundsätzlich in deutscher und/oder englischer Sprache veröffentlicht.

  • Kann ich anonym veröffentlichen?

    Eine anonyme Veröffentlichung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich.

  • In welchem Stil sollte mein Beitrag geschrieben sein?

    FMP sieht folgende formale und stilistische Kritierien für das Verfassen von Beiträgen vor:

    • Beiträge sind klar und eingängig geschrieben, in deutscher oder englischer Sprache.
    • Bereits in den ersten Zeilen wird klar, worum es in einem Beitrag geht. Klare und kontroverse Thesen sind willkommen!
    • Die meisten Leserinnen verfügen nicht über Fachwissen. Beiträge sollten deshalb möglichst wenig fachtermini oder jargon enthalten.
    • Autorinnen sind angehalten, ihre Beiträge mit Unterüberschriften zu strukturieren.
    • Die angestrebte Länge der Essays beträgt 10.000 Zeichen, andere Beitragsarten sind auf 5.000 Zeichen ausgelegt.
    • Wir bitten um Belege und Quellenangaben in Form von Hyperlinks statt Fußnoten oder Literaturverzeichnissen.
    • Die Redaktion macht keine Vorgaben zum Gendern von Texten. Diese Entscheidung liegt bei den Autorinnen.
    • FMP behält es sich vor, Artikel gegebenfalls zu kürzen und redaktionell zu überarbeiten.

     

  • Plagiate und Quellen

    Wir akzeptieren keine Plagiate, auch nicht im Geiste. Autoren sind angehalten, direkte und indirekte Zitate sowie andere verfizierbare Aussage mit Hyperlinks im Text zu belegen.

Kontakt

Wollen Sie mit uns in Kontakt treten?

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